Herzlich Willkommen!
    

Das Jahr in Wort und Bild

 


Weihnachtsgottesdienste am 24. Dezember

Um 20.00 Uhr fand ein besinnlicher Gottesdienst zu Weihnachten in der Matthäuskirche statt. Er stand diesmal unter dem Thema: „Orte in der Weihnachtsgeschichte“.


Gut besucht war auch in diesem Jahr der Familiengottesdienst am Heiligen Abend in der Matthäuskirche in Erzingen. Viele Eltern mit ihren Kindern waren der Einladung, den Heiligen Abend in der Matthäuskirche zu beginnen, gefolgt. Zu diesem Anlass war die Kirche von einem Team um Kirchengemeinderatsvorsitzende Brigitte Rogge wieder festlich geschmückt worden. Neben dem Tannenbaum war im Altarraum wie in jedem Jahr die große Krippe aufgebaut, die besonders von jüngeren den Kindern bestaunt wurde. Die Freude war groß, als im Familiengottesdienst um 15.00 Uhr passend ein kleines Schäfchen zusammen mit zwei Alpakas vor der Kirche aufkreuzte.
Das Schäfchen, das die Herzen der jüngeren Kinder und vieler junggebliebener Erwachsener höher schlagen ließ, wurde auch in diesem Jahren freundlicherweise von Familie Stein/Jordan zur Kirche gebracht. Herzlichen Dank! Neu waren diesmal zwei Alpakas: Sie gehören Konfirmandin Carolin Anders und ihren Eltern, die diesen Besuch angeregt hatten. Herzlichen Dank! Auch in diesem Jahr sorgte die Anwesenheit der Tere dafür, dass man an die Hirten auf den Feldern und an den Stall von Bethlehem dachte und - obwohl kein Schnee lag und eher regnerisches Wetter war - eine wahrhaft weihnachtliche Stimmung aufkam.
Die Weihnachtslieder, die gesungen wurde, trugen ihr Übriges dazu bei, damit´s in den Herzen warm wurde. Musikalisch wurde der Gottesdienst am Heiligen Abend gestaltet von Simon Appelhans (Akkordeon), Gloria Kaiser (Violine) und Gabriel Kaiser (Violine). Herzlichen Dank! Auch im nächsten Jahr werden die Weihnachtsgottesdienste wieder in der Matthäuskirche stattfinden, nachdem die Lukaskirche wegen erheblicher Sicherheitsmängel an der Elektrik auf lange Sicht außer Betrieb gesetzt wurde.

Ende des Kirchenjahres

Das Ende des Kirchenjahres war Thema im Konfirmandenunterricht der evangelischen Kirchengemeinde Klettgau und Kadelburg. In zwei Gruppen eingeteilt, eine morgens und eine abends, erkundeten die Konfirmandinnen und Konfirmanden zunächst den Friedhof in Griessen, schauten sich die Veränderungen in der Bestattungskultur während der letzten 50 Jahre an und begaben sich dann zu Bestatter Josef Stoll. Josef Stoll, dessen Bestattungsinstitut in Grießen sich schon seit 1810 in Familienbesitz befindet, stand den interessierten Konfirmandinnen und Konfirmanden Rede und Antwort zu allem, was sich um die Bestattung dreht. Auch ein Blick ins Urnen- und Sarglager war mit dabei. Die Jugendlichen, Pfarrerin Andrea Kaiser und Pfr. Dr  Kaiser dankten Josef Stoll, der kostenlos für das Gespräch zur Verfügung stand, mit einem herzlichen Applaus und mit einem Weinpräsent.

Gemeindeversammlung am 10. November

Nach dem Gottesdienst in der Matthäuskirche in Klettgau-Erzingen am Sonntag, den 10.11.2019, 10.00 Uhr stellten sich in der Gemeindeversammlung die Kandidatinnen und Kandidaten um das Amt der Kirchengemeinderätin/des Kirchengemeinderates der Kirchengemeinde vor. Sechs Sitze stünden der Evangelischen Kirchengemeinde Klettgau formal zu; doch nur vier Personen hatten sich entschieden, für den Kirchengemeinderat zu kandidieren. Brigitte Rogge, die langjährige Vorsitzende der Kirchengemeinde, bedauerte in ihrem Eingangsstatement, dass es nicht gelungen war, aus Klettgau Personen erneut oder erstmals zu einer Kandidatur für das Leitungsgremium der Kirchengemeinde zu bewegen. Zu einer erneuten Kandidatur entschieden sich: Andrea Masche aus Geißlingen, Gerhard Zühlke aus Grießen und Brigitte Rogge aus Erzingen; erstmals kandidierte Patrick Marzeck aus Erzingen für das Amt. Monika Appelhans und Hermann Belgardt scheiden nach dieser Amtsperiode aus dem Kirchengemeinderat aus. In der Vorstellungsrunde vor den zahlreich erschienen Gemeindegliedern erklärten die Kandidatinnen und Kandidaten ihre ganz unterschiedlichen Gründe für die Kandidatur: Einig waren sich alle, dass die Zukunft der Kirchengemeinde davon abhängt, ob und inwieweit Jugendliche für die Kirche begeistert werden können, denn der Jugend gehöre die Zukunft.

In der anschließenden Präsentation seiner Arbeit machte Pfarrer Dr. Kaiser klar, dass er die Meinung des Kirchengemeinderates voll und ganz teilt und deshalb in den vergangenen Jahren auf dessen Wunsch hin seinen Schwerpunkt auf Jugendarbeit gelegt habe und viele Aktivitäten für Jugendliche angeboten und durchführt hat. Er erwähnte nicht nur die dreizehn Sommerfreizeiten für Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, die er in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Kadelburg und Bezirksjugendpfarrerin Andrea Kaiser mit Team seit 2007 in Folge durchgeführt hat, sondern auch die Angebote für junge Erwachsene wie die Städtetouren nach London, Paris, Rom, Amsterdam und Krakau sowie die Israel-Reise 2018 und das Familien-Open-Air, das es seit 2010 gibt. Das Fest, das es jährlich zehn Jahr in Folge gibt, hat das das traditionelle Gemeindefest abgelöst und stößt auf großen Zuspruch in der Gemeinde. Außerdem erwähnte Kaiser die verschiedenen kulturellen Aktivitäten wie das Seniorencafé, Vorträge, die stattfanden, u. a. zum Thema `Darmkrebs´ und zu Thomas Müntzer, den ökumenischen Bibelabend und die gut funktionierende Ökumene und vieles mehr. Kirchengemeinderatsvorsitzende Brigitte Rogge dankte Dr. Kaiser und seiner Familie für ihren Einsatz zum Wohl der Evangelischen Kirchengemeinde Klettgau. Sie bezeichnete Dr. Kaiser als „Sämann“, der fleißig sät, aber seine Ernte vermutlich nicht einfahren wird; denn erst in der  in der Zukunft, so meinte sie, würden aus der Jugendarbeit von Kaisers hoffentlich künftige Kirchengemeinderäte hervorgehen, die sich dankbar an diese Zeit erinnern und sich später wegen der positiven Erfahrungen mit Kirche, die sie als Jugendliche gemacht haben, in ihrer Kirchengemeinde engagieren würden. Die Gemeindeversammlung unterstrich das von ihr Gesagte und die Fotopräsentation Pfarrer Kaisers mit Applaus. Pfr. Dr. Kaiser bedankte sich bei Peter Rogge für sein ehrenamtliches Engagement beim Erstellen, Warten und Aktualisieren der Homepage der Kirchengemeinde, was die Gemeindeglieder ebenfalls mit Applaus honorierten. Zwei Wortbeiträge aus den Reihen der Kirchengemeinde am Ende der Versammlung betrafen die Lukaskirche und den Gottesdienstbesuch: Pfarrer Dr. Kaiser erklärte, dass die elektrische Anlage der Kirche in Grießen nicht mehr den derzeit gültigen gesetzlichen Anforderungen entsprechen, so dass eine Wiederinbetriebnahme der Kirche ohne größere Investitionen auf lange Sicht hin nicht möglich sein wird. Mit dem sonntäglichen Gottesdienstbesuch befindet sich die Evangelische Kirchengemeinde Klettgau aufs Jahr gesehen im bundesdeutschen Durchschnitt (plus minus 3,5%).

ORBIS Quartett 9. November

"Full house" in der Kadelburger Bergkirche! Den Abschluss der langjährigen Renovationsarbeiten an und in der Bergkirche feierte die Gemeinde mit einem Konzert des ORBIS Quartett aus Berlin! Einige Klettgauer waren im Publikum zu sehen, als das ORBIS Quartett am Samstag, den 9. November 2019, von 19.30 - 21.30 Uhr zum zweiten Mal in der Kadelburger Bergkirche zu Gast war: Auf dem Programm standen Franz Schubert, Quartettsatz; Ludwig van Beethoven op.18/4; Dario Castello, Sonata Decima Quinta (die Künstlerinnen und Künstler sangen zu Beginn des Konzerts den Eingangschoral von Castello) und Schostakowitsch Streichquartett Nr.3. Das  Programm begann mit Schostakowitsch facettenreichen Stück, dass die Musikerinnen und Musiker, seit langem gut aufeinander eingespielt, fantastisch interpretierten - und es dadurch schafften, beim Publikum eine Achterbahn der Gefühle auszulösen! Auch bei den Interpretationen der weiteren, eher bekannteren Stücke, bewies das Quartett, dass es ein aufgehender Stern am Streichquartett-Himmel ist und nicht umsonst mehrfach mit hochkarätigen Preisen bedacht worden ist. Mit tosendem Applaus bedankten sich die zahlreich erschienenen Zuhörerinnen und Zuhörer für die außergewöhnliche Darbietung, so dass es sich das Quartett nicht nehmen ließ, drei Zugaben zu geben, darunter ein arabisches Stück, eins von den Beatles und „Mr. Sandman“ von 1954. Das Programm endete also wie es begann: Mit mehrstimmigem Gesang, auf den, so einer der Interpreten, alle Instrumentalmusik zurückzuführen ist, und den professionellen Musikerinnen und Musikern, die sich selbst auf Geigen, Bratsche und Cello begleiteten! Hier geht´s zur  Website: http://orbisquartett.de/

Taize am 20. Oktober

„Nacht der Lichter“
Am Sonntag, den 20. Oktober 2019, fand um 18 Uhr erstmals ein grenzüberschreitendes ökumenisches Taizé-Gebet in der kath. Pfarrkirche St. Georg in Erzingen statt! Ganz im Stil der Gemeinschaft von Taizé im französischen Burgund trafen sich Christinnen und Christen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft aus der gesamten Region, um miteinander zu singen und zu beten. Das Taizé-Gebet war geprägt von Schlichtheit, Kerzenschein, Raum für Stille und natürlich von den kurzen, eingängigen Taizé-Gesängen. Begleitet wurde die Gemeinde vom Taizé-Chor der Seelsorgeeinheit St. Verena/mittlerer Hochrhein, verstärkt von Gastsängerinnen und Gastsängern, Solistinnen und Solisten sowie Musikerinnen und Musikern aus der Region. Bei einer Tasse warmem Punsch kam man danach noch an einer Feuerschale miteinander ins Gespräch. Außerdem wurde ein 15minütiger Film über Taizé gezeigt, der einem einen bildhaften Eindruck vom Leben im Kloster verschaffte. Zur Gemeinschaft von Taizé geht es online hier:
www.taize.de

Gemeinsamer Gottesdienst am 20. Oktober

Zum Gottesdienst versammelten sich die evangelischen Christinnen und Christen im Klettgau am 20. Oktober 2019 um 10.00 Uhr mit den reformierten Schweizer Nachbarn aus Trasadingen, Osterfingen und Wilchingen in der Matthäuskirche. Die Predigt hielt Pfarrer Martin Breitenfeldt. Im Anschluss kam man im Gemeindesaal unter der Matthäuskirche bei Kaffee und Kuchen noch miteinander ins Gespräch.

Besuch beim Paul-Scherrer-Institut am 12. Oktober

Am Samstag, den 12. Oktober 2019, von 10.00 - 13.00 Uhr stattete der Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Kadelburg und der Evangelischen Kirchengemeinde Klettgau samt einigen Gästen, darunter auch ein paar Jugendliche, dem Paul-Scherrer-Institut in der Schweiz einen Besuch ab. Gemeinsam wollte sich die Leitung der beiden Kirchengemeinden ein Bild von dem großen Institut verschaffen. Interessiert folgten die Kadelburger und Klettgauer dem spannenden und humorvollen Vortrag von Martin Humbel, der u. a.  das PSI, die Grundlagenforschung und die medizinische Forschung am PSI und in der Schweiz zum Thema hatte. Martin Humbel führte seine Gäste auch auf dem Gelände umher. Ausgestattet mit Dosimetern, die die radioaktive Strahlung messen können (von der es keine gab), bewegten sich die Kirchengemeinderäte auch mit als `radioaktive Zone´ ausgeschilderten Gelände. Es war ein interessanter Vormittag, der wegen seiner Informationen zur Atomforschung und zur medizinischen Forschung, besonders zur Protonentherapie bei Krebs, in der das PSI weltweit führend ist, den Kirchengemeinderäten gut in Erinnerung bleiben wird. Geleitet wurde die Gruppe von Pfarrerin Andrea Kaiser Pfr. Dr. Kaiser und Henry Bährle, der als Qualitäts-Manager der Abteilung Strahlenschutz & Sicherheitlange im PSI gearbeitet hat und sich heute im Ruhestand befindet.

Konfilager auf Burg Wildenstein vom 03.-06. Oktober

Das Konfi-Lager der Klettgauer und Kadelburger Konfirmandinnen und Konfirmanden auf Burg Wildenstein fand seinen Abschluss am 6. Oktober 2019 mit einem Gottesdienst der Klettgauer in der Matthäuskirche und einem Gottesdienst der Konfis aus Kadelburg und Hohentengen plus einigen Gästen von auswärts in der Bergkirche. Thema des Gottesdienstes, der unter der Leitung von Pfarrer Dr. Kaiser stattfand, war Erntedank. In seiner Predigt ging er u. a. auf unser Verhältnis zum Tier und auf den verantwortlichen Umgang mit der Schöpfung ein und nahm Bezug auf die jüngst erschienene EKD-Denkschrift, in der das Tierwohl, die Ernährungsethik und Nachhaltigkeit besonders bedacht werden. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes hatte Salome Kaiser (Geige). Foto: Salome Kaiser

Passend zum Erntedank knabberte ein Siebenschläfer auf Burg Wildenstein ein paar Früchte des Feldes. Aber wo steckt er nur auf dem Foto? (Foto: Dr. Kaiser) Lösung

Und hier der putzige Siebenschläfer in Aktion! (Video: Dr. Kaiser)

Ökumenischer Winzerfestgottesdienst am 22. September

„Ihr seid das Salz der Erde.“ Predigt zu Mt 5, 13-16

Salz der Erde1

Gnade sei mit Euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!

Liebe Gemeinde hier auf dem Festzelt! Als ich im letzten Jahr an dieser Stelle stand, habe ich Euch von meiner Heimat erzählt. Ich habe erwähnt, dass meine Heimat eine Biergegend ist und dass ich die biblischen Gleichnisse Jesu als Kind und jugend-licher nur bedingt verstanden habe: Wenn man keinen Weinberg kennt und keinen Wein trinkt, kann man mit einem Jesus-Gleichnis, einer Jesus-Geschichte zum Wein herzlich wenig anfangen, oder? Aber heute ist das anders: Denn heute geht es ums Salz! Und Salz kennt jeder von uns, von Anbeginn an. Salz ist nötig zum Leben - das weiß jedes Kind! Jesus sagt in der Bergpredigt, wir haben es gerade in der Lesung gehört: Ihr seid das Salz der Erde. Er sagt nicht: Ihr sollt das Salz der Erde sein. Nein, Jesus sagt: Ihr seid das Salz der Erde!  Weiterlesen

  • Kapelle

Schulgottesdienste

Mit einer Reihe von ökumenischen Gottesdiensten bzw. ökumenischen Andachten zum Schulbeginn begann für Pfarrer Thomas Mitzkus und Pfarrer Dr. Kaiser auch in diesem Jahr das neue Schuljahr: am Mittwoch, den 11.9. um 8.45 Uhr in der katholischen Kirche in Grießen (das Foto zeigt Pfr. Mitzkus bei der kindgerechten Lesung der Abrahams-Geschichte), am Donnerstag, den 12.9.2019 um 8.30 für die neuen Fünftklässler in der Realschule Klettgau und am Freitag, den 13.9.2019 um 8.00 Uhr in der katholischen Kirche in Erzingen für die Erstklässler in Erzingen sowie um 9.30 Uhr für die Erstklässler in der Grundschule Grießen. Pfr. Dr. Kaiser ist auch im neuen Schuljahr an zwei Schulen mit einem Unterrichtsdeputat evangelische Religion vertreten: mittwochs in der Gemeinschaftsschule Rheintal in der fünften Klasse und donnerstags an der Gemeinschaftsschule Klettgau in den Klassen 7-10.



Ferienfreizeit vom 04. - 16. August in Frankreich Carmargue> Sommerfreizeit mit 85 Jugendlichen dieses Jahr in der Camargue

> Kreis Waldshut-Tiengen. Die Sommerfreizeit des Evangelischen Kirchenbezirks Hochrhein für Jugendliche im Alter von 12 - 18 Jahren führte Bezirksjugendpfarrerin Andrea Kaiser zusammen mit den Evangelischen Kirchengemeinden Klettgau und Kadelburg in diesem Jahr vom 4.-16.8.2019 in der Camargue durch.
> Bei Sonne, Meer, Strand und abwechslungsreichen Workshops (u. a. Gitarre und Schach lernen, Henna-Tattoos, Tanzen, Malen usw.) hatten die 85 Jugendlichen und Erwachsenen viel Spaß und konnten sich richtig erholen. Besondere Höhepunkte waren Kanufahren, Reiten am Strand, Katamaran-Fahren mit Baden im offenen Meer sowie Ausflüge in die malerischen Orte Le Grau du Roi und Aigues-Mortes.
> Natürlich kam auch das geistliche Angebot nicht zu kurz: Jeder Tag wurde mit einem Morgen- und Abendgebet im Kreis begonnen und beschlossen, auch fand Bibelarbeit in Arbeitsgruppen statt.
> Für die Musik auf der Freizeit sorgten Gloria und Balthasar Kaiser (beide Violine), Dr. Marek Bartkowiak (Mandoline, Flöten) und Pfr. Dr. Thomas O. H. Kaiser (Gitarre). Um das leibliche Wohl der Jugendlichen kümmerte sich ein Team Ehrenamtlicher um Koch Michael Neffke (Lydia Jochen, Lucia und Georg von Roth und Annett und Marek Bartkowiak). Susanne Böger und Barbara Dammenhayn-Scott waren Teil des pädagogischen Teams, zu dem weitere 11 Jugendliche und erstmals auch Gemeindediakon Sven Holtkamp  aus Bad Säckingen gehörten.
> Geleitet wurde die Sommerfreizeit, die zum dreizehnten Mal in Folge stattfand, von Kadelburgs Pfarrerin Andrea Kaiser und Klettgaus Pfarrer Thomas O. H. Kaiser (auf dem Foto 1+2. von links hinten).
> Der Evangelische Kirchenbezirk Hochrhein umfasst alle 17 evangelischen Kirchengemeinden im Landkreis Waldshut-Tiengen. Er vertritt etwa 28.000 evangelische Christen. Die Leitung des Kirchenbezirks hat Dekanin Christiane Vogel, zusammen mit dem Bezirkskirchenrat und der Bezirkssynode (Leitung Heinrich Bährle).

Familien Open Air am 27./28. Juli


Seinen Abschluss fand das 10. Familien-Open-Air wie die neun Jahre zuvor mit einem Gottesdienst im Grünen. (Fotos: Ruth Rüttinger)

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Ökumenischer Gottesdienst am 19 Juni

Zum traditionellen ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag trafen sich die evangelischen und katholischen Gemeindeglieder in der Matthäuskirche, 10.00 Uhr. Die Liturgie hatte Pfr. Dr. Kaiser, die Predigt hielt Pfr. Thomas Mitzkus (Foto). Thema seiner Predigt waren anhand der Auslegung des Petrusbekenntnisses (Mk 8,27-30) die Herausforderungen für die Ökumene heute. Kirchengemeinderat Hermann Belgardt war mit der Lesung und an den Fürbitten beteiligt. An der Orgel war Andreas Konrad zu hören. Für Pfr. Mitzkus war es der letzte ökumenische Pfingstmontag im Klettgau: Er wechselt zum Jahresende auf eine neue Pfarrstelle in Konstanz. Pfr. Kaiser danke ihm herzlich für die zwölfjährige freundliche ökumenische Zusammenarbeit und lud ihn ein, wann immer er möchte, wieder in der Matthäuskirche zu predigen.



Taufe im Rhein am 09. Jun

Insgesamt acht Kinder und eine Jugendliche waren es, die am Pfingstsonntag, den 9. Juni 2019 im Rhein getauft wurden. Der besondere Gottesdienst im Grünen bei Hohentengen-Herdern ist ein beliebtes Datum für Taufen. Er findet gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Kadelburg statt. Taufen sind übrigens im Klettgau jederzeit und ohne Bedingungen möglich, Anruf genügt.

Darmkrebs Vortrag  am 05. Juni

Darmkrebs, seine Vorsorge und seine Behandlungs-möglichkeiten standen im Zentrum des interessanten Vortrags von Dr. med. Johannes Zeller, Chefarzt an Spitäler Hochrhein, am 5. Juni 2019 um 19.00 Ur im Gemeindesaal der Matthäus-kirche in Erzingen.Dr. Zeller ging davon aus,dass Darmkrebs  heute   in   Deutschland   eine   der   häufigsten Krebserkrankungen ist, an der jährlich  über 25000 Menschen sterben. Jeder fünfzehnte Deutsche erkrankt an Darmkrebs. Fast alle Darmkrebserkrankungen können durch Vorsorgeuntersuchungen verhindert oder in einem frühen Stadium erkannt und geheilt werden. Bundesweit werden deswegen jährlich zahlreiche Initiativen und Aufklärungsaktionen durchgeführt. Die Abteilung Allgemein-, Visceral-und Thoraxchirurgie am Spital Waldshut beteiligt sich seit Jahren daran und möchte  über  Darmkrebs, Vorsorge und seine  Behandlungsmöglichkeiten aufklären. Die Veranstaltung der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Bildung (Klettgau) fand statt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe, der Friedrich-Burda-Stiftung und der Evangelischen Kirchengemeinde Klettgau.

 

Konfirmation am 02. Juni in Kadelburg

In der Kadelburger Bergkirche wurden am vergangenen Sonntag, den 2. Juni 2019, 10.10 Uhr, in einem festlichen Gottesdienst mit Abendmahl sieben Jugendliche konfirmiert (1. Reihe von links): Lara Steinmann, Anna-Lena Kießling, Lara Haberstock; (2. Reihe von links): Konstantin Ilg, Nicolas Beuchelt, Benjamin Bielang und Enzo Burger. Für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes sorgten Akane Imazu (Orgel), Salome Kaiser (Violine) und Balthasar Kaiser (Violine). Die Liturgie des Gottesdienstes in der voll besetzten Kirche hatte Pfarrerin Andrea Kaiser, die Predigt hielt Pfarrer Dr. Kaiser.

Besuch von Rabbinerin Prof. Dr. Dr.h. c. Evelin  Goodman-Tau am 01.Juni

Am Samstag, 01.06. warRabbinerin Prof Dr. Dr. h.c. Eveline Goodman-Tau. Sie hat letzte Woche in Berlin das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten und ist diese Woche zu Vorträgen in Basel.Am Wochenende kommt sie deshalb wieder einmal bei uns vorbei. Wir veranstalten deshalb am Samstag von 15.00 - ca. 18.00 Uhr wieder ein jüdisches Lehrhaus im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, d. h. wir lesen in lockerer Runde biblische Texte mit ihr, was immer sehr inspirierend, überaschend und spannend ist, egal ob man ein geübter Bibelleser oder ein Einsteiger ist.

Wer Eveline Goodman-Thau nicht kennt: sie lebt in Jerusalem, ist oft in Deutschland unterwegs zu Seminaren und Veranstaltungen im Rahmen des jüdisch-christlichen Dialogs. Wer Zeit und Interesse hat, ist wie immer herzlich eingeladen. Die Einladung kann auch gerne weitergeben werden, die Veranstaltung ist öffentlich. Damit wir in etwa wissen, wie viele es werden, bitten wir um Anmeldung, 

Gemeinsam Texte der Bibel neu verstehen: Jüdisches Lehrhaus mit Eveline Goodman-Thau aus Jerusalem Wieder einmal ist Prof. Dr. Dr. h.c. Eveline Goodman-Thau aus Jerusalem zu Besuch in der Kirchengemeinde, da sie diese Woche zu Vorträgen in Basel weilt. Am kommenden Samstag, 01.06.2019, können wir deshalb ab 15.00 Uhr zum gemeinsamen Lesen und Diskutieren eines Abschnitts aus der Bibel ins Dietrich-Bonhoefferhaus einladen. Mit ihrer herzlichen, unkomplizierten Art hat Eveline Goodman-Thau die Fähigkeit, ungeübten wie geübten Bibellesern die Texte aufzuschließen, was zu überraschenden Erkenntnissen und einem völlig neuen Verständnis alter Texte führt. Dabei erfahren wir viel über die reiche jüdische Tradition mit den Texten des Alten Testamtents zu leben und unterwegs zu sein. Die Veranstaltungen werden geleitet von Pfarrerin Andrea Kaiser und Pfarrer Dr. Thomas O.H. Kaiser. Über eine kurze Anmeldung per mail oder per Telefon würden wir uns freuen, damit wir besser planen können. Zu Eveline Goodman-Thaus Person: Eveline Goodman-Thau überlebte die Nazizeit als Kind mit ihrer Familie im Versteck in Holland. Ihre Schwester ging mit Anne Frank in die Schule. Nach Abitur und Studium in Amsterdam heiratete sie und zog 1956 nach Israel. Sie bekam 5 Kinder und war in der religiösen Frauenbewegung für Bildungs- und Kulturprogramme aktiv. Von 1976 bis 1980 studierte sie an der Hebräischen Universität Jerusalem, im Department für Jüdische Philosophie und Literatur, und gab Kurse zu den Themen Bibel, Midrasch, philosophische Texte, Jüdische Identität, Holocaust, Jüdisches Gebet und Werte. Sie arbeitete später am Martin-Buber-Institut und an verschiedenen Universitäten. Sie wurde zur Rabbinerin in Jerusalem ordiniert und war 2001 die erste Rabbinerin Österreichs an der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Eveline Goodman-Thau war in Israel in der Friedensbewegung aktiv, die sich für einen dauerhaften und gerechten Frieden im Nahen Osten einsetzt.

 

Konfirmation am 26. Mai in Erzingen

Am Sonntag, den 26.05.2019 um 10.00 Uhr wurden in einem festlichen Konfirmationsgottes-dienst mit Abendmahl in der Matthäuskirche in Erzingen acht Jugendliche konfirmiert (Foto v. l.n.r.): Christopher Schurig, Julian Burger, Niklas Müller, Nils Marzeck, Dana Gantert, Fiona Rüger, Josephine Harms und Julienne Flum. Für die feierliche musikalische Umrahmung des Gottesdienstes sorgten Dr. Markus T. Funck (Orgel) und Gloria Kaiser und Balthasar Kaiser (Violine). Die Liturgie des Gottesdienstes hatte Pfarrerin Andrea Kaiser, die  Predigt hielt Pfr. Dr. Kaiser.

Café der Junggebliebenen am 15. Mai

Zum Café der Junggebliebenen trafen sich am Mittwoch, den 15. Mai 2019, von 15.00-17.00 Uhr in geselliger Runde einige Gemeindeglieder ab 70 Jahren mit Pfarrer Dr. Kaiser und Team. Das Café der Junggebliebenen, in dem es neben Kaffee und Kuchen immer auch einen lebendigen Gedankenaustausch gibt, lebt dadurch, dass auch immer wieder Gäste ihre Beiträge einbringen. Diesmal hatte Rudi Menzel lustige Gedichte im Gepäck und trug zur Erheiterung der Seniorinnen und Senioren bei. Aber natürlich kommen, wenn es um die Reise in die deutsche Geschichte geht, auch ernsthafte Themen zum Tragen. Stammen die Evangelischen im Klettgau doch aus ganz unterschiedlichen Gegenden - viele sind durch Zufall einst mit ihren Familien nach 1945 hier gelandet. So erzählte Kirchengemeinderat Hermann Belgardt (79) von seiner Konfirmation in seiner norddeutschen Heimat und seinen Umzug nach und seiner zweiten Beheimatung in Süddeutschland.

(Foto: Marlies Burger)


Konfireise vom 23. - 26. April

Der Konfirmandenunterricht der Evangelischen Kirchengemeinde Klettgau findet seit Jahren in enger Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Kadelburg statt. Diese Kooperation hat den Vorteil, mit einer großen Gruppe viel zu unternehmen, statt Mittwochnachmittags, wie in der Evangelischen Landeskirche in Baden üblich, sich im Gemeindehaus oder in der Kirche zum Unterricht zu treffen. So beginnt der Unterricht mit einer gemeinsamen Konfi-Freizeit auf Burg Wildenstein bei Leibertingen und endet mit einer gemeinsamen Konfi-Fahrt auf den Spuren Martin Luthers und seiner Mitstreiter in Ostdeutschland. Hier einige Fotos von der Abschlussfahrt der diesjährigen Konfis, die vom 23.-26. April 2019 stattfand:

  • 01_Wartburg
  • 03_Wartburg_Lutherstube
  • 02_Wartburg_Festsaal
  • 05_Mittelalterliche_Führung_Burg_Heldrungen
  • 04_Wasserburg_Heldrungen
  • 09_Klettgauer_Konfis
  • 06_Bootsfahren_Burggraben
  • 08_Gruppenphoto_vorm_Panoramamuseum
  • 07_Panoramamuseum
  • 10_Kadelburger_Konfis
  • 12_Luther_Geburtshaus_in_Eisleben
  • 14_Schloss_Altstedt
  • 11_Luther_Taufstein_in_Eisleben
  • 13_Luther_Geburtshaus_in_Eisleben_a
  • 15_Führung_in_Schloss_Altstedt

Ostergottesdienst am 21. April

Im Ostergottesdienst am 21. April 2019, 10.00 Uhr wurde wie in jedem Jahr in der Matthäuskirche die neue Osterkerze entzündet - diesmal nicht von dem jüngsten Kind in der Kirche, sondern von der ältesten Gottesdienstbesucherin, der 92jährigen Inge Roloff.

Notre Dame am 19. April

Die Zerstörung von Notre Dame in Paris am 16. April 2019 hat große Wellen der Betroffenheit in Deutschland ausgelöst, auch im Klettgau. Zweihundert Jahre war einst an der Kathedrale im Herzen von Paris gebaut worden. Die Handwerker, die mit dem Bau begonnen hatten, waren sich dessen bewusst, dass sie das Ende ihres Vorhabens nicht mehr erleben würden - so etwas nennt man Gottvertrauen! In einer Nacht war dieses bedeutende Baudenkmal gotischer Kunst ein Raub der Flammen geworden. Ein Wunder, fast ein Gottesbeweis, dass die jahrhundertealte Orgel diesen Brand fast unbeschadet überlebt hat. Die Evangelische Kirchengemeinde Klettgau trauert mit ihren französischen Freundinnen und Freunden - denn die katholische Kirche ist nicht nur das Gotteshaus vieler Katholiken Frankreichs, sondern auch ein europäisches Symbol von beträchtlicher historischer Bedeutung. Kaiserkrönung Napoleons fand hier statt, die Kirche überlebte die Französische Revolution genauso wie die Pariser Commune, Millionen von Touristen aus aller Welt und aller Religionen besuchen sie.. Wir können gut nachvollziehen, wie Paris und ganz Frankreich trauert - wir trauern auch. Wir sind zugleich froh, dass niemanden etwas passiert ist und freuen uns über die tolle Arbeit der Feuerwehr, die den Schaden durch ihre beherzte Strategie eindämmen konnten. Wir beten, dass der Wiederaufbau der Kirche gelingen möge. Die Fotos, die die unversehrte Kirche zeigen, sind entstanden während einer Reise mit Jugendlichen im Frühjahr 2018.

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Ökumenischer Kreuzweg der Jugend am 17. April

Zum Ökumenischen Kreuzweg der Jugend trafen sich Firmandinnen und Firmanden, Konfirmandinnen und Konfirmanden aus den Seelsorgeeinheiten Klettgau-Wutöschingen und Hohentengen und den Evangelischen Kirchengemeinden Kadelburg und Klettau. Unter der Leitung von Pastoralreferent Franz-Josef Günter, Pfarrerin Kaiser und Pfarrer Dr. Kaiser pilgerten die Jugendlichen am 17. April 2019 von 16.00 bis 17.30 Uhr den Kreuzweg zur Erzinger Kapelle im Weinberg. An den einzelnen Stationen wurde gemeinsam aus der Bibel gelesen, zusammen gebetet und meditiert. Dabei gedachten die Jugendlichen des Leidens Jesu und auch all der Orte in der Welt, in denen heute Leid und Not herrschen. Sie dachten auch darüber nach, wo sie selbst von ähnlichen Ereignissen betroffen sind, die Jesus ereilt hat und aktualisierten die biblische Botschaft. Die Jugendlichen beteten insbesondere für die trauernden französischen Christinnen und Christen in Paris und den baldigen Wiederaufbau von Notre Dame. Der Abschluss fand mit einer gemeinsamen Gesprächs-und Liederrunde in der Erzinger Kapelle statt. Mit im Team waren Kilian Derdau von der Seelsorgeeinheit Klettgau-Wutöschingen und Nils Böger, der derzeit seinen Bundesfreiwilligendienst in der Evangelischen Kirchengemeinde Klettgau versieht. Die Erzinger Kapelle im Weinberg wurde nach Kriegsende aus Dankbarkeit darüber gebaut, dass die Gebete der Erzinger erhört worden waren und Ort und Bevölkerung von den Nachkriegswirren verschont geblieben waren. Die Kreuzwegstationen, Steindenkmale mit Motiven von Jesu Leidensweg, werden heute von einzelnen katholischen Familien gepflegt.

 

Polen vom 03. - 08. März

Ihre Städtetour führte 28 Jugendliche und ein paar Erwachsene unter Leitung von Pfarrerin Andrea Kaiser (Ev. Kirchengemeinde Kadelburg) und Pfarrer Dr. Kaiser (Ev. Kirchengemeinde Klettgau) in diesem Jahr nach Polen: Von Krakau aus besuchte die Gruppe vom Hochrhein die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, das ehemalige von den Nazis gebaute KZ und Vernichtungslager, und informierte sich vor Ort über die Verbrechen der Nazis. Von dem ganzen Ausmaß der Unmenschlichkeit und dem Grauen, das hier geherrscht hat, zeigten sich die Teilnehmenden erschüttert; so manchem fehlten die Worte. In einem Workshop beschäftigten sich die Jugendlichen, wie man heute Antisemitismus und Rechtsextremismus entgegentreten kann. Ermutigend war eine Begegnung mit einer Zeitzeugin: Lydia Maksymowicz hatte als fünfjähriges Kind die Menschenversuche des Dr. Mengele überlebt und berichtete eindrücklich über diese Zeit. Heute ist das ehemalige KZ ein staatliches Museum und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Das Foto zeigt die Gruppe vor dem Tor des KZs mit der zynischen Aufschrift: „Arbeit macht frei“.

Filmgottesdienst am 23. Februar

"Giacomo e Pepe“ lautete der Titel des gut besuchten Filmgottesdienstes für Jugendliche, der am 23. Februar 2019 um 17.00 Uhr in der Matthäuskirche in Erzingen angeboten wurde: Der Film behandelt  die Geschichte der Suche nach einem perfekten Apfel auf dem Hintergrund zweier Gestalten, die in einem morbiden Hotel wohnen. Im Prinzip geht es in dem prämierten Kurzfilm um die Sehnsucht…

Bezirkskonvents am 19. Februar

Thema des Bezirkskonvents am 19. Februar 2019, 15.00-17.30 Uhr, zu dem u. a. alle Pfarrerinnen und Pfarrer, Gemeindediakoninnen und -diakone regelmäßig von Dekanin Christiane Vogel eingeladen werden, war `Kirchenwahlen´. Der Konvent tagte im Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Albbruck in der Schulstraße 9 in Allbruck. Nach einer Andacht, gehalten von Albbrucks Pfarrerin Heidrun Moser, referierte Bernd Lange vom Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe zu den Wahlen der neuen Kirchengemeinderäte am 1. Advent 2019. Die Evangelische Kirchengemeinde Klettgau mit ihrer Größe von knapp 1000 Gemeindegliedern hat wieder sechs Kirchengemeinderäte auf die nächsten sechs Jahre zu wählen, die gemeinsam mit Pfarrer Dr. Kaiser die Gemeinde leiten. Ihre Kandidatur haben bereits erklärt: Brigitte Rogge, Gerhard Zühlke, Monika Appelhans und Andrea Masche. Hermann Belgardt wird altersbedingt nicht mehr für eine Kandidatur zur Verfügung stehen. Gesucht werden deshalb zwei Kandidaten aus den Reihen der Kirchengemeinde. Erstmals dürfen auch Jugendliche ab 16 Jahren für das Amt im Kirchengemeinderat kandidieren. Erstmals findet ausschließlich eine geheime Briefwahl statt.

Oklahoma vom 6. - 16. Februar

Vom 6.-16. Februar 2019 ist Pfr. Dr. Kaiser in den USA unterwegs. Er ist Mitglied einer landeskirchlichen Delegation, die im Rahmen einer seit einigen Jahren bestehenden Partnerschaft mit der der Kansas-Oklahoma-Conference einer Einladung der UCC nach Kansas gefolgt ist. Zum Programm gehört u. a. : der Besuch eines gemeinsamen Seminars zum
Thema: Fundraising (Cultivating Generous Congregations), d. i. eine gemeinsame Schulung in Tulsa/Oklahoma, Besuche von kleinen Gemeinden im ländlichen Raum (der in Kansas, "in the middle of nowhere", sehr groß ist), ein Podiumsgespräch zum Thema: "Faith in the public space", in dem es um das Verhältnis von Kirche und Öffentlichkeit ging. Man konnte feststellen, dass es bei aller Unterschiedlichkeit doch viele gemeinsame Herausforderungen gibt. Daneben gab es viele interne Gespräche darüber, wie der Jugendaustausch, den es schon auf verschiedenen Ebenen gibt, strukturiert wird und welche anderen Formate in den Blick genommen werden können. Die badische Delegation besteht aus Kirchenrätin Anne Heitmann als Ölumene-Verantwortliche, prälatin Dagmar Zobel vom Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe, Kerstin Sommer aus dem Amt für Jugendarbeit in Karlsruhe, Nasreen Shan aus Heidelberg von der Evangelischen Jugend und Pfarrer Dr. Thomas O. H. Kaiser, die im Jugendaustausch involviert sind.

Filmgottesdienst am 26. Januar

`Die innere und äußere Balance halten´ war das Thema des ersten Filmgottesdienstes am 26. Januar 2019, der um 17.00 Uhr in der Matthäuskirche stattfand. Der Gottesdienst, der vor allem für die Jugendlichen gedacht war, fand nach einem Konfi-Samstag statt. Die Konfis hatten sich zunächst um 15.00 Uhr im Gemeindesaal getroffen und sich dort ausgetauscht. Auch wurden moderne Gesangbuchlieder gesungen, begleitet von Balthasar Kaiser (Geige) und Pfarrer Dr. Kaiser (Gitarre). Im Anschluss daran beschäftigten sie sich mit dem liturgischen Aufbau des Gottesdienstes. Im gemeinsamen Gedankenaustausch über den  8minütigen animierten Film `Balance´ von Christoph & Wolfgang Lauenstein aus dem Jahr 1989 ging es dann besonders  `den Einzelne und das Team´, was für die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen relevant ist.

Neujahrsgottesdienst am 01. Januar

Am 1. Januar 2019 fand in bewährter ökumenischer Tradition der große Ökumenische Neujahrsgottesdienst statt, diesmal - der Jahreslosung folgend - zum Thema Frieden.  Der Gottesdienst wurde von evangelischer Seite durch Ilse Jehle mit vorbereitet, die ihn auch mit einer Lesung eröffnete. Viele Gläubige unterschiedlicher Konfession aus dem Klettgau waren auch in diesem Jahr wieder der Einladung der römisch-katholischen, der evangelischen und der alt-katholischen Gemeinde gefolgt. Die liturgische Leitung hatte Pfarrer Thomas Mitzkus, Pfarrerin Andrea Kaiser legte die Jahreslosung aus. Musikalisch gestaltete den Gottesdienst der Gemischte Chor Erzingen unter der Leitung von Karin Brogle mit. An der Orgel war zu hören und beeindruckte durch sein virtuoses Spiel Erzingens Kantor Andreas Konrad.   

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